Neues Jahr, neue Vorsätze. Oder neue Ehrlichkeit?
Vielleicht brauchen wir weniger Vorsätze und mehr Bewusstsein
Ein neues Jahr muss kein kompletter Neustart sein. Es muss nicht alles anders werden. Und wir müssen uns nicht neu erfinden.
Vielleicht geht es vielmehr darum, ehrlicher hinzuschauen:
- Was hat mir im letzten Jahr wirklich gutgetan?
- Was hat mich Kraft gekostet?
- Was darf ich loslassen, statt mir noch mehr vorzunehmen?
Manchmal liegt die größte Veränderung nicht im Mehr, sondern im Weniger.
Vorsätze, die sich gut anfühlen
Gute Vorsätze müssen nicht laut sein. Sie dürfen leise beginnen und sich mit dem Leben verbinden.
Vielleicht ist dein Vorsatz in diesem Jahr:
- besser auf deine Grenzen zu achten
- dich selbst ernster zu nehmen
- Pausen nicht mehr zu rechtfertigen
- Entscheidungen nicht länger aufzuschieben
Nicht perfekt. Aber echt.
Ein Jahr muss nicht perfekt werden, nur stimmig
Das Leben hält sich selten an unsere Pläne. Und genau deshalb dürfen Vorsätze flexibel sein.
Du darfst deine Meinung ändern. Du darfst langsamer gehen. Du darfst neu entscheiden, auch mitten im Jahr.
Wachstum geschieht nicht nach Kalender. Es geschieht, wenn wir bereit sind, hinzuhören.
Eine Einladung zum Jahresbeginn
Vielleicht ist dieses Jahr kein Jahr der großen Ziele. Sondern eines der kleinen, bewussten Schritte.
Ein Jahr, in dem du dir öfter die Frage stellst: Fühlt sich das noch richtig an für mich?
Wenn ja, geh weiter. Wenn nicht, ändere die Richtung.
Beides ist mutig.